Montag, 22. Februar 2016

Neuzugänge: Januar & Februar 2016

Hallo ihr Lieben! :)

Der letzte Neuzugängepost ist schon zwei Monate her, deshalb wird es mal wieder Zeit, euch zu zeigen, welche neuen Schätze innerhalb dieser Zeit in mein Regal einziehen durften.
Da ich momentan nicht mehr so viel zum Lesen komme wie es früher der Fall war, habe ich auch nicht mehr so viele Neuzugänge und mein SuB (=Stapel ungelesener Bücher) bleibt konstant bei circa 20 Büchern, was für mich die perfekte Auswahl darstellt. :)

Gekauft habe ich mir seit dem letzten Post (*klick*) lediglich zwei Bücher: "Vegan in Topform" und "28 Tage". "Vegan in Topform" habe ich schon zur Hälfte gelesen und es gefällt mir total gut, da ich schon einige Zeit laufe, zunehmend auch Radfahre und mich nach und nach auch dem Schwimmen zuwenden möchte (nicht nur ein paar Bahnen, wenn man mal im Schwimmbad ist). Außerdem esse ich seit gut einem Jahr vegan und finde es immer wieder interessant, darüber zu lesen. "28 Tage" habe ich bisher noch nicht geschafft zu lesen, aber ich denke, dass ich mir das Buch sehr bald schnappen werde, denn das Thema Zweiter Weltkrieg interessiert mich ziemlich stark.

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Bildquelle: www.lovelybooks.de

Für die Schule brauchte ich zwei Lektüren für Englisch und Französisch, die meine Eltern mir quasi "geschenkt" haben. :) "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" ist leider gar nicht meins und ich quäle mich momentan durch, "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" gefällt mir aber umso besser und macht mir tatsächlich Spaß zu lesen.

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Bildquelle: www.lovelybooks.de

Des Weiteren erreichten mich noch ein paar Rezensionsexemplare. "Dschihad Calling" habe ich angefragt und wurde mir dann freundlicherweise vom dtv-Verlag zur Verfügung gestellt, vielen Dank hierfür! :) Die Rezension ist bereits auf meinem Blog online, von mir hat der Jugendroman 4/5 Punkten  bekommen. "Infernale" wurde mir vom Loewe-Verlag überraschenderweise zugeschickt, worüber ich mich total gefreut habe, Dankeschön an den Verlag! :) Auch hierzu ist die Rezension bereits online und ich war begeistert vom neuen Roman der Autorin der Firelight-Reihe Sophie Jordan. Dann erreichte mich ein weiteres unangefragtes Exemplar, dieses Mal aus dem Heyne-fliegt-Verlag, herzlichen Dank! :) Es handelt sich um "Mein bester letzter Sommer". Bei diesem Buch gibt es noch eine Sperrfrist bis 1. März, ich habe es jedoch bereits gelesen und kann schon mal sagen, dass es ein unglaublich schönes und berührendes Buch ist. Die Rezension kommt dann Anfang März online. Vor ein paar Tagen erreichte mich dann noch ein drittes Rezensionsexemplar, das als Überraschung bei mir ankam: "Albertos verlorener Geburtstag" aus dem Knaur-Verlag, vielen Dank! :) Dieser Roman klingt zwar eigentlich nicht unbedingt nach einem perfekten Buch für mich, aber ich werde dem Ganzen auf jeden Fall eine Chance geben und es dann rezensieren, sobald ich dazu gekommen bin, es zu lesen. Als letztes kam noch ein Kochbuch bei mir an, nämlich "Dein Yoga, dein Leben. Das Kochbuch" von Tara Stiles aus dem Knaur-Verlag, vielen herzlichen Dank! :) Letztes Jahr habe ich "Dein Yoga, dein Leben" mit großem Interesse und Begeisterung gelesen und habe mich deshalb umso mehr gefreut, dass nun ein Kochbuch von Tara Stiles erschienen ist. Die Rezension hierzu kommt demnächst online.

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Bildquelle: www.lovelybooks.de und www.droemer-knaur.de

Kennt ihr schon ein paar Bücher davon? :)




Sonntag, 21. Februar 2016

Die 100 - Tag 21 - Rezension



Die 100 - Tag 21Die 100 – Tag 21

Von Kass Morgan
Erschienen im Heyne fliegt-Verlag
Kostet in Deutschland als broschierte Ausgabe ca. 13 Euro
320 Seiten

Inhalt (Quelle: www.blogger.randomhouse.de): 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht.
Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden.

Meine Meinung: Da ich vom ersten Band der „Die 100“-Reihe zur gleichnamigen TV-Serie (die ich allerdings nicht gesehen habe), sehr begeistert war und kaum aufhören konnte zu lesen, war ich selbstverständlich schon sehr gespannt darauf, wie es mit den Jugendlichen weitergehen wird. Deshalb wartete ich sehnsüchtig auf das Erscheinen des zweiten Teils. Das Cover gefällt mir recht gut, vor allem da man nicht wirklich Gesichter der einzelnen Personen erkennen kann und so Raum für eigene Vorstellungen bleibt. Die Charaktere des Buches waren mir größtenteils sympathisch, wobei es bei so einer großen Menge an unterschiedlichen Personen natürlich immer auch welche gibt, mit denen man sich weniger identifizieren kann. Größtenteils konnte ich mich aber ohne Probleme in die (Haupt-)Charaktere hineinversetzen und so völlig in die Geschichte abtauchen. Kass Morgans Schreibstil gefiel mir auch in dieser Fortsetzung gut, sodass ich wieder ziemlich stark gefesselt wurde und immer wissen wollte, wie es weitergeht. Aufgrund dessen war ich nach sehr kurzer Zeit auch schon mit dem Buch fertig, muss aber im Nachhinein sagen, dass ich nicht mehr ganz so euphorisch und begeistert bin als nach dem Lesen des ersten Bandes, an dem ich kaum etwas auszusetzen hatte. Die Handlung verlief nicht ganz so, wie ich es mir gewünscht/vorgestellt hätte und es gab immer wieder Kleinigkeiten, die mir nicht ganz so gut gefallen haben, sei es bezüglich der Charaktere, als auch im Hinblick auf die Geschichte, die erzählt wird. Insgesamt ist es aber dennoch eine sehr solide, empfehlenswerte Fortsetzung, die mich gut unterhalten konnte!

3,5/5 Punkten


Bildquelle: www.blogger.randomhouse.de

Samstag, 20. Februar 2016

Infernale - Rezension


Infernale

Infernale

Von Sophie Jordan

Erschienen im Loewe-Verlag

Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 18 Euro

382 Seiten



Inhalt (Quelle: Verlagsonlineseite Loewe): Als Davy in einem DNA-Test positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird, bricht ihre heile Welt zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie. Aber sie kann nicht glauben, dass sie imstande sein soll, einen Menschen zu töten. Doch Verrat und Verstoß zwingen Davy zum Äußersten. Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet – eine Mörderin?



Meine Meinung: Das Cover ist ganz gut gemacht, auch wenn es mich persönlich auf den ersten Blick vielleicht vom Motiv her nicht so sehr angesprochen hätte. Da ich aber ein großer Fan der „Firelight“-Trilogie von Sophie Jordan bin und gerne mehr von dieser Autorin lesen möchte, habe ich mir den Jugendroman natürlich genauer angesehen und war begeistert vom Klappentext, der mich total neugierig auf die Geschichte gemacht hat. Schon wenige Tage später begann ich mit dem Lesen des Buches und las es innerhalb kürzester Zeit durch, da es mich in seinen Bann ziehen konnte und ich immer weiterlesen wollte. Davy, die Protagonistin, war mir von Anfang an sympathisch. Ich konnte mich  gut in sie hineinversetzen und mich mit ihr identifizieren, sodass ich keine Probleme damit hatte, in die Geschichte einzutauchen. Im Gegenteil, mir fiel es sogar eher schwer, wieder in die „richtige“ Welt zurückzukehren. Auch die anderen Charaktere waren meiner Meinung nach gut ausgearbeitet, sodass ich ein ziemlich genaues Bild von ihnen im Kopf hatte und auch immer noch habe. Besonders gut gefallen hat mir Sophie Jordans Schreibstil, der mir ja auch schon aus der Firelight-Reihe sehr positiv und besonders im Gedächtnis geblieben ist. Wieder hat die Autorin es geschafft, mich zu fesseln und nicht mehr loszulassen. Die Handlung war für mich eine ganz neue Idee, die ich so bisher noch gar nicht gehört habe. Mir gefiel die Umsetzung dieser Idee auch sehr gut und bis auf ein paar Kleinigkeiten, die ich mir im Voraus anders vorgestellt oder gewünscht hätte, hat mir das Buch wirklich wunderbar gefallen. Das Ende macht neugierig auf den zweiten Band, der schon dieses Jahr im Juli erscheinen wird und auf den ich mich bereits jetzt freue. Ich kann das Buch ab 14 Jahren weiterempfehlen und hoffe, dass ihr alle genauso tolle Lesestunden damit verbringen werdet!



4/5 Punkten



Bildquelle: www.loewe-verlag.de

Sonntag, 14. Februar 2016

Dschihad Calling - Rezension


Dschihad Calling von Christian LinkerDschihad Calling

Von Christian Lenker

Erschienen im dtv-Verlag

Kostet in Deutschland als broschierte Ausgabe ca. 15 Euro

320 Seiten



Inhalt (Klappentext): Der 18-jährige Jakob greift ein, als ein Mädchen mit Gesichtsschleier von rechten Hools belästigt wird - und verliebt sich in die blauen Augen der Unbekannten. Auf einem Pressebild erkennt er sie später wieder: Samira ist Mitglied eines Salafisten-Vereins. Trotzdem versucht Jakob Kontakt aufzunehmen und gerät so an Samiras Bruder Adil, der mit den Gotteskriegern des Islamischen Staates sympathisiert. Für Jakob zunächst undenkbar, fühlt er sich doch angezogen vom Gedankengut und der Lebensgemeinschaft der Salafisten. Dagegen stößt ihn die Kälte und Konsumorientiertheit seiner eigenen Umgebung immer mehr ab. Jakob radikalisiert sich, bricht alle alten Kontakte ab und konvertiert. Aber will er wirklich mit Adil nach Syrien ziehen?



Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt auf den ersten Blick in der Buchhandlung angesprochen, da der Titel sehr heraussticht und mir auch die Farben ins Auge gefallen sind. Die Kurzbeschreibung machte mich ebenfalls total neugierig, da man ja momentan täglich in den Nachrichten von Pediga, Al-Quaida, etc. hört. Bisher habe ich aber noch nicht so wirklich etwas aus Sicht eines Kämpfers im Dschihad, dem Heiligen Krieg, gelesen/gesehen. Der Roman ist aufgebaut aus „normalen“ Erzählungen sowie Tagebucheinträgen, was ich als Abwechslung sehr interessant fand. Jakob, der 18-jährige Protagonist der Geschichte war mir zunächst sympathisch, nach und nach entwickelte er einige Charakterzüge und Meinungen/Ansichten, die ich persönlich nur schwer nachvollziehen konnte, aber bei diesem Thema war mir das von vornherein klar. Dafür konnte ich mich in Samira aber ziemlich gut hineinversetzen. Christian Lenkers Schreibstil gefiel mir gut, war aber nichts Besonderes, was mir noch lange in Erinnerung bleiben würde. Ich kann nur empfehlen, das Buch einmal zur Hand zu nehmen, um quasi auch die „andere Seite“ des ganzen Themas ein wenig besser verstehen zu können (auch wenn ich mich da kaum hineinversetzen kann und nach wie vor nicht verstehe, wie man unschuldige Menschen töten kann und dabei denkt, man täte etwas Gutes). Empfehlen würde ich es ab 15 Jahren!



4/5 Punkten



Bildquelle: www.dtv-dasjungebuch.de

Mittwoch, 3. Februar 2016

Regenbogentänzer - Rezension

9783426515501Regenbogentänzer

Von Nicole Walter
Erschienen im Knaur-Verlag
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 10 Euro
350 Seiten

Inhalt (Quelle: Verlagsonlineseite Droemer Knaur): Was ist es, das das Leben lebenswert macht? Für den alten Alfons sind es seine Saalflugzeuge, so zart und zerbrechlich, dass sie eigentlich nur in geschlossenen Räumen fliegen können. Milena kann ihn gerade noch daran hindern, sich von einer Brücke in die Isar zu stürzen, als sein Flugzeug eine Bruchlandung erleidet und im Fluss unterzugehen droht. Dabei würde sie selbst gern springen, jetzt, wo ihre Karriere als Tänzerin vorbei ist. Stattdessen bringt sie Alfons zurück in das Regenbogenhaus. Und lernt dort wundervolle Menschen kennen: Menschen, die allein nicht in der Welt zurechtkommen und die doch wissen, was das Leben lebenswert macht.

Meine Meinung: Die Covergestaltung ist auf alle Fälle ein Eye-Catcher, würde ich sagen. In der Buchhandlung sticht es durch seine bunten Farben definitiv aus der Masse der anderen Romane heraus. Jedoch finde ich persönlich, dass es fast ein wenig überladen wirkt durch die vielen Muster und Farbkombinationen. Zum Titel passt es jedoch allemal, deshalb stört mich dies auch nicht allzu sehr. Sowieso kommt es ja immer auf den Inhalt des Buches an. Als das Buch überraschenderweise bei mir ankam, habe ich mich total gefreut und war gespannt darauf, was mich erwarten würde, da der Klappentext mich schon ziemlich angesprochen hat. Ich habe früher selbst eine lange Zeit getanzt und konnte mich somit ganz gut in die Protagonistin Milena hineinversetzen. Jedoch hat sie einige Eigenschaften an sich, die sie mir ein wenig unsympathisch und auf gewisse Weise unnahbar machten. Teilweise kamen ihre Gefühle und Gedanken einfach nicht so richtig rüber, zumindest mir erging es so. Sie wurde aber durchaus gut ausgearbeitet, sodass ich beim Lesen ein ziemlich klares Bild von Milena im Kopf hatte. Nicole Walters Schreibstil war allerdings leider nicht ganz so meins. Mir waren die Beschreibungen zu genau und ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte schneller zum Punkt kommt und auch irgendwie mehr passiert. Größtenteils plätschert alles so vor sich hin und ich habe mich an vielerlei Stellen ein wenig gelangweilt, wenn ich ganz ehrlich bin. Das Buch ist keinesfalls schlecht, aber es war einfach nicht 100%ig meins. Empfehlen würde ich es ab 16 Jahren!


2,5/5 Punkten

Bildquelle: www.droemer-knaur.de