Mittwoch, 15. Februar 2012

Rain Song - Rezension

Rain Song
Von Antje Babendererde
Erschienen im Arena-Verlag
Kostet in Deutschland als broschierte Ausgabe ca. 10€
314 Seiten

Inhalt: Es ist fast wie ein Wunder: Hanna überlebt tatsächlich den Sturz von den Klippen am Cap Flattery, der schnell tödlich hätte ausgehen können. Doch ist es ein Zufall, dass die Brüstung der Aussichtsplattform ausgerechnet an diesem Tag nachgegeben hat? Und was hat es mit einer merkwürigen Legende auf sich, bei der es um eine geheimnisvolle Frau im Wald geht, die angeblich jetzt auch häufiger im Reservat gesehen wird? Hanna ahnt, dass die Vorfälle in irgendeiner Verbindung stehen zu ihrer verzweifelten Suche nach ihrer ersten großen Liebe Jim, den Hanna vor fünf Jahren kennengelernt hat und der eines Tages spurlos verschwunden ist. Gemeinsam mit Greg, der Hanna rettete bei ihrem Sturz, geht sie den Dingen auf den Grund. Aber während sie Greg kennenlernt und die beiden sich näherkommen, deckt sich Stück für Stück Jim’s wahre Identität auf. Und damit ein Geheimnis, wie es schlimmer nicht hätte sein können …

Meine Meinung: Erst mal zum Cover: Leider finde ich dieses nicht so gelungen. Es ist zwar nicht hässlich oder unpassend zur Geschichte, aber mir gefällt es einfach nicht. Was der Geschichte keinen Abgrund tut, denn: Das Buch ist wieder einmal ein voller Erfolg! Wie von allen Büchern der Autorin Antje Babendererde, war ich auch von diesem begeistert. Die Handlung ist flüssig und spannend erzählt, man ist richtig gefesselt von dem Buch und ich wollte durch das ganze Buch hindurch immer wissen, um welches Geheimnis es denn geht. Es ist sicher nicht das beste Buch der Autorin, aber ich würde es durchaus ab 13 Jahren weiterempfehlen.

Die Autorin: Antje Babendererde wurde 1963 in Jena geboren, und schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene, über das heutige Leben der noramerikanischen Indianer. Schon seit ihrer Kindheit interessierte sie sich für das Schreiben, und auch für Indianer. 1994 machte sie sich zum ersten Mal auf die Reise zu den Indianern. Dort fand sie eine lebendige Welt voller Geschichten, Mythen und Legenden, die sie von Anfang an faszinierte. Seitdem fährt sie jedes Jahr für ein paar Wochen nach Amerika, um dort mit den Indianern zu leben, und neue Anregungen für ihre Bücher zu bekommen. Zahlreiche Bücher von ihr wurden veröffentlicht, wie z.B. „Indigosommer“, „Lakota Moon“, und „Talitha Running Horse“.

4/5 Punkten

Kommentare:

  1. Halli Hallo,
    super hübsches Design, das du da hast. Ich habe die Schriftart deines Headers schon öfter gesehen, wie heißt die denn? Bin auch gleich beigetreten. :-) Super Blog!
    LG Lisa

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  2. Das Buch klingt toll. Ich glaub das wär auch was für mich.

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  3. Hallöchen :)

    Hab mich mal als regelmäßige Leserin eingetragen :)

    Vielleicht magst Du ja auch mal bei mir reinschauen?

    Liebe Grüße
    book-addicted.blogspot.com

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  4. Wow deine Rezi ist wie immer supertoll! :))
    Ich weiß nicht warum aber ich finde allein den Titel "Rainsong" total schön! *_*
    ... :))
    LG
    Livi♥
    PS: Fragen an Monika Feth? Schau bei mir vorbei... *grins*

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  5. Tolle Rezi :) !
    ich finde, wie Olivia, den Titel irgendwie auch voll toll *_*
    Das Cover finde ich aber auch nicht so schön :o
    <33
    http://books-live-love.blogspot.com/

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  6. Ich schließe mich an: Der Titel macht das Cover (das nicht ganz so toll ist) wieder wett.
    Ich habe bisher noch kein Buch von der Autorin gelesen. Ich mag Bücher über Indianer einfach nicht so gerne :)

    Und ich werde es mit einem Kindle auf jeden Fall probieren, mein Platzproblem ist dadurch nicht gelöst aber für den Moment entschärft ;)

    LG Anni

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